Zur Fotografie hat die in mehreren künstlerischen Bereichen arbeitende Autodidaktin Sabine Elender von Anfang an Kontakt gehabt.
Sie liebt die Natur und die Stille in ihr, lässt sich faszinieren vom flirrenden lebendigen Spiel von Licht und Schatten, von Spiegelungen, Reflexionen und Bewegung, Farben und Formen.
Die hinter der Website stehende Berliner Fotografin hat sich der artifiziellen aber nicht minder erotisch, sinlichen Form der Aktfotografie verschrieben.
Auf eine Art und Weise die sich zwischen Pictoralismus und Expressionismus ansiedeln lässt und ein oft sehr starkes Gespür für Formgebung erahnen lässt bewegen sich die Arbeiten der Berlinerin die sich schon seit Kindesbeinen an mit musischen Ausdrucksformen beschäftigt.
www.erotische-kunst-salven.de
Mit der Mentalität eines einstigen politischen Aktivisten und dem Ästhetikverständnis eines ehemaligen, unabhängig schaffenden, darstellenden Künstlers entwickelte der Wahlberliner Axel Lauer eine unverkennbare Handschrift in seiner jüngsten Berufung, der Fotografie.
Diese Disziplin als abbildendes Handwerk - und weniger als Kunstform - betrachtend, zwingt der Fotograf seinen Motiven den eigenen Idealismus keineswegs auf, sondern benutzt ihn als Grundlage, dem Wesen seiner Modelle mit Respekt gegenüber zu treten, um deren natürliche, oft nicht wahrgenommene Realität in ihrer vollen Entfaltung festzuhalten.






